Heise Online:

Im ersten Halbjahr kam Intel gerade einmal auf eine halbe Millionen verkaufte Geräte, in der zweiten Hälfte werde wohl nur die gleiche Anzahl erreicht. Auch die Ivy Bridge-CPUs in der zweiten Ultrabook-Generation werden in der zweiten Jahreshälfte laut Chou nur wenig an den schwachen Verkäufen ändern. Und auch die Einführung von Windows 8 werde dem Ultrabook nur wenig Aufschwung bringen. Als Hauptgrund für die Ultrabook-Misere sieht Chou den zu hohen Preis an. Erst wenn es mehr Geräte unter der Grenze von 700 US-Dollar gebe, könnten Ultrabooks im Absatz deutlich zulegen.

Ich denke, dass auch ein Verkaufspreis von 700 Euro nicht wirklich helfen würde. Erstens, weil daran die Verarbeitungsqualität zwangsweise leidet und zweitens, weil es das iPad dann immer noch für 200 Euro weniger zu kaufen gibt.

Update: Über die Zahlen sind sich die Leute wohl nicht so einig.

Die genannten Zahlen, von 500.000 verkauften Geräten im ersten Halbjahr 2012 und bis Ende des Jahres maximal eine Million, seien fehlerhaft, nicht endgültig und wahrscheinlich zu niedrig angesetzt.

Da hat wer ein Memo nicht bekommen, wie es aussieht.