Der Blog wird ab sofort mit Jekyll statt Wordpress betrieben. Im Gegensatz zu Wordpress, welches einen Webserver, eine Datenbank und einen PHP Server benötigt, braucht Jekyll nur den Webserver. Jekyll ist ein Generator für statische HTML-Seiten. Das ist besonders für einen Minimalistenblog (keine Tags, keine Kategorien, keine Kommentare etc.) wie diesen hier toll, denn so wird das Wesentliche performant erledigt.

Durch die Umstellung müssen erst alle alten Posts hierher gerettet werden. Momentan habe ich alle bis Anfang April geschafft, der ganze März fehlt noch. Dann kommen die Pages (CV etc.).

Bei der Gelegenheit habe ich meine Vorstellung von einem Blogdesign umgesetzt, die mir beim letzten nicht so gut gelungen ist (während der Entwicklung den Fokus darauf verloren). Dafür konnte ich endlich Twitter Bootstrap ausprobieren. Wahnsinn, wie schnell damit etwas Gutaussehendes zustande kommt. Einziger Nachteil: Die Spaltenbreite ist nicht variabel. Z.B. will ich 100 % Breite auf Smartphones, aber nur 50 % auf großen Bildschirmen. Das hat mit 1140 Grid besser funktioniert.